Neuer LGBTIQ*-Stammtisch in Neumünster: Das Bunte Tischchen

Wir haben die große Freude, Euch auf ein neues queeres Angebot in Neumünster hinzuweisen: Das Bunte Tischchen - tada ?!

Ins Leben gerufen haben das "Bunte Tischchen" Mizz Molly und Pouline. Sie freuen sich auf zahlreiche Gäste, die das "Bunte Tischchen" im

Galerie-Restaurant "Kontraste"
Haart 10
24534 Neumünster

finden. Jeden 2. Samstag im Monat (erstmals am 11. September '21) ab 19.30 Uhr heißen sie dort Menschen willkommen, die sich der LGBTIQ*-Community zugehörig oder nahe fühlen und Lust auf einen schönen Abend in freundlicher Atmosphäre haben.

Wegen der aktuellen COVID-Inzidenzen müsst Ihr dabei bitte folgendes beachten: Im Gastraum können sich nur vollständig Geimpfte, Genesene und negativ geteteste Personen aufhalten. Ein Nachweis darüber ist notwendig, genauso wie die Hinterlegung der Kontaktdaten (entweder per Luca- oder Corona-Warn-App oder ganz altmodisch per Zettel ?). Selbstverständlich müsst Ihr auch eine medizinische Maske tragen, sobald Ihr Euch im Raum bewegt. Aber daran haben wir uns doch schon alle gewöhnt, oder?

Jetzt bleibt uns nur noch, allen einen netten Abend und schöne Begegnungen zu wünschen!

#buntestischchen #neumünsterqueer #stammtischneumünster #vielfalt #queerstammtisch #kontrasteneumünster #diversityneumünster #respekt #toleranz #LGBTIQ*Neumünster

HIV-Test für Frauen*

 

Schon gewusst? Wir bieten den assistierten HIV-Selbsttest selbstverständlich auch für Frauen* und weiblich gelesene Personen an.

Statistiken des Robert-Koch-Institutes zeigen, dass HIV-Infektionen bei Frauen* oft erst dann entdeckt werden, wenn bereits massive Erkrankungen auftreten. Je früher aber eine HIV-Infektion diagnostiziert wird, desto früher kann die medikamentöse Behandlung starten, dadurch können Schädigungen des Immunsystems vermieden werden. HIV ist dann eine gut behandelbare chronische Erkrankung wie viele andere auch.

Für eine individuelle Beratung zu dem Themen HIV, sexuell übertragbare Infektionen und selbstbestimmte sexuelle Gesundheit steht Ihnen unsere Beraterin Anna Struve gern zur Verfügung. Einfach anrufen und einen Termin vereinbaren: 0 43 21 - 66 8 66. - Bitte beachten Sie, dass der Test erst 12 Wochen nach einem vermuteten Risikokontakt ein sicheres Ergebnis liefert. -

Aktuelle Termine für die PrEP-Beratung:

Freitag, 03. September 2021, 16 bis 20 Uhr

Freitag, 10. September 2021, 16 bis 20 Uhr

Freitag, 17. September 2021, 16 bis 20 Uhr

Freitag, 24. September 2021, 16 bis 20 Uhr

 

Bei Interesse bitte vorab telefonisch einen konkreten Termin vereinbaren

T. 0 43 21 - 66 8 66.

 

Wer sich zu unseren normalen Beratungszeiten

 

mo., mi. + do. 10 bis 15 Uhr

 

zur PrEP beraten lassen möchte, vereinbart bitte ebenfalls vorab einen Termin unter

 

T. 0 43 21 - 66 8 66.

Neue Kampagne des Landesverbandes der Aids-Hilfen in Schleswig-Holstein: Date mit mir!

Egal, wie jemand lebt und wen er*sie liebt: Der eigene Körper und die Gesundheit sind wichtig. Was ist, wenn es nach dem Sex juckt, kribbelt oder schmerzt? Was tun bei der Sorge sich mit einer sexuell übertragbaren Infektion (so genannten STI's) angesteckt zu haben? Fast alle Menschen haben irgendwann in ihrem Leben mit STI's zu tun, sie gehören zum Sex dazu. Darüber zu sprechen fällt vielen allerdings schwer. Einigen ist es peinlich, andere glauben, dass das Thema sie nicht betrifft. Dabei muss sich niemand für eine STI schämen, sie hat nichts mit fehlender Hygiene zu tun. Gleichzeitig sind diese Infektionen gut behandelbar, die meisten sogar leicht heilbar - je früher sie festgestellt werden, desto besser. Besonders bei wechselnden Sexpartner*innen ist es sinnvoll, sich einmal jährlich testen zu lassen, weil nicht immer Symptome auftreten.

 

Haben Sie Fragen dazu? Dann rufen Sie uns gern an! Unter T. 0 43 21 - 19 4 11 sind wir i. d. R. mi. und do. von 10 bis 15 Uhr für Sie da.

 

 

 

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Bitte rufen Sie uns unbedingt vorher an und vereinbaren einen Beratungstermin.

Telefon: 0 43 21 - 66 8 66.

Deutsche Aidshilfe startet neue Kampagne

Der HIV-Selbsttest in der Aids-Hilfe Neumünster

Corona: Gehören Menschen mit einer HIV-Infektion zu den besonders gefährdeten Gruppen?

 

Laut Medizinreferent der Deutschen Aids-Hilfe, Armin Schafberger, sind Menschen mit HIV unter wirksamer medikamentöser Therapie nach aktuellem Kenntnisstand nicht in besonderer Weise durch Corona (COVID19) gefährdet.

 

Wird die HIV-Infektion allerdings nicht medikamentös behandelt, ist von einem erheblich geschwächten Immunsystem auszugehen. Deshalb gehört eine unbehandelte HIV-Infektion sehr wohl zu den Vorerkrankungen, die das Risiko für einen schweren Verlauf einer Corona-Infektion massiv erhöhen können.

 

Für alle Menschen mit und ohne HIV gilt: Die Einhaltung der inzwischen allseits bekannten Regeln (Abstand halten, Hygiene, medizinische Masken) schützt vor einer Infektion mit dem COVID19-Virus!

HIV und Corona-Impfung

 

  • Auch Menschen mit HIV können und sollten sich gegen Corona impfen lassen. Eine HIV-Infektion steht dem nicht im Weg.
  • Eine HIV-Infektion allein erhöht nicht das Risiko eines schweren Covid-19-Verlaufs. Erhöht ist das Risiko aber bei unbehandelter HIV-Infektion und geschwächtem Immunsystem sowie bei Risikofaktoren wie z.B. Diabetes, Nieren- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Studien haben gezeigt, dass die Impfung gut vertragen wird und Impfreaktionen schnell wieder verschwinden.
  • Menschen mit HIV gehören zur dritten Impfgruppe (erhöhte Priorität), es sei denn, sie fallen aufgrund anderer Merkmale in Gruppe 1 oder 2.

 

 

 

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Wissen verdoppeln - HIV ist unter Therapie nicht übertragbar!

Im Alltag kann HIV sowieso nicht übertragen werden.

Bei der HIV-Therapie unterdrücken Medikamente das Virus im Körper.

Dann besteht überhaupt kein Risiko mehr – selbst beim Sex nicht!

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