Beratungsstelle wieder verfügbar

Seit dem 06. Januar stehen wir Ihnen wieder im gewohnten Umfang zur Verfügung. Dabei haben sich die Zeiten, zu denen wir in der Regel erreichbar sind, ein klein wenig geändert:

 

Mo., 10 - 15 Uhr

Di., 09 - 15 Uhr

Mi., 10 - 15 Uhr

Do., 10 - 15 Uhr

Fr., 09 - 14 Uhr

 

 

Wir wünschen allen Klient*innen und Unterstützer*innen viel Glück im neuen Jahr!

Welt-Aids-Tag 2019:

Hoher Besuch beim Adventscafé: Vize-Landtagspräsidentin Eickhoff-Weber besuchte die Aids-Hilfe

 

 

Vize-Landtagspräsidentin Kirsten Eickhoff-Weber (SPD) besuchte den Tag der Offenen Tür der Aids-Hilfe Neumünster am Welt-Aids-Tag 2019 und machte sich ein Bild von den neuen Räumen der Beratungsstelle. Wir haben uns sehr über diese wertschätzende Geste gefreut!

Politiker*innen sammelten Spenden zugunsten der Aids-Hilfe

Politiker*innen sammelten Spenden zugunsten der Aids-Hilfe

Melanie Bernstein, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Andreas Hering, Mitglied der Ratsversammlung in Neumünster (SPD), sammelten am Samstag, d. 30.11.2019, anlässlich des Welt-Aids-Tages Spenden zugunsten der Aids-Hilfe Neumünster e.V.. Sie waren auf dem Neumünsteraner Weihnachtsmarkt anzutreffen, verteilten Kondome, Informationen und Rote Schleifen der Solidarität und hatten die Gelegenheit, mit vielen interessierten Menschen zu sprechen.

Dabei sammelten sie die großartige Summe von

170 €.

Die Akteur*innen der Aids-Hilfe sagen herzlichen Dank für dieses tolle Engagement!

Sozialminister Garg unterzeichnet Arbeitgeberdeklaration der Deutschen Aidshilfe

Vor dem Weltaidstag am Sonntag, d. 1. Dezember, unterzeichnete Minister Heiner Garg am 29. November 2019 in den Räumen der Kieler Aidshilfe die Arbeitgeberdeklaration „positiv arbeiten“
der Deutschen Aidshilfe für das Sozialministerium. Anwesend waren dabei der Vorsitzende
Uli Manthey und die Geschäftsführerin Ute Krakow des schleswig-holsteinischen Landesverbandes
„Kompetenznetz Aids“. Die Deklaration ruft zu einem diskriminierungsfreien
Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben auf.

 

Minister Heiner Garg betonte: „Mit der Unterzeichnung möchte ich auch dazu beitragen,
dass HIV-positive Menschen im Berufsleben Offenheit und Respekt erfahren! Bei rechtzeitiger
Diagnose und Therapie muss HIV heute keine Einschränkungen mehr nach sich ziehen.
Menschen mit HIV können ihren Beruf ausüben wie andere Beschäftige auch! Auch
sie sind bei uns im Ministerium herzlich willkommen! Wenn gewünscht, erhalten sie Unterstützung
und Beratung“.

Menschen mit HIV werden noch immer diskriminiert, erleben Benachteiligungen und sind an ihrem  Arbeitsplatz Vorurteilen ausgesetzt. Dabei bestehen meist überholte und falsche Vorstellungen von einem Leben mit HIV: Laut einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wissen lediglich

10  Prozent der Bevölkerung, dass HIV unter erfolgreicher Therapie nicht übertragbar ist. Die HIV-Therapie verhindert die Vermehrung des Virus im Körper und damit auch die Übertragung, wenn im Blut dauerhaft keine HI-Viren mehr nachweisbar sind. Trotzdem haben viele Menschen immer noch irrationale Ängste vor einer Ansteckung. Die aktuelle Kampagne #wissenverdoppeln der Deutschen
Aidshilfe soll dem entgegentreten.

Pressetext des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein (Eileen Lara Meier, Christian Kohl)

HIV-Testaktion in Neumünster

Vor 30 Jahren war eine HIV-Infektion meist tödlich. Heute kann man mit Medikamenten verhindern, dass Aids ausbricht. Dennoch erkranken in Deutschland jedes Jahr mehr als 1.000 Menschen an Aids.

 

Das wollen wir ändern: Ab 2020 soll hierzulande niemand mehr an Aids erkranken müssen! In Deutschland verfügen wir bereits über alle Mittel, die dafür notwendig sind: HIV-Medikamente und ein leistungsfähiges Gesundheitssystem sowie Test- und Beratungsangebote.

 

Die meisten Menschen erkranken an Aids, weil sie jahrelang mit HIV gelebt haben, ohne es zu wissen. Viele Menschen denken, dass HIV nur Schwule und „Junkies“ betrifft. Dabei werden eigene Risiken manchmal übersehen oder ausgeblendet. Viele machen aus Angst keinen HIV-Test oder ziehen schlicht nicht in Betracht, dass sie HIV haben könnten. Das kann insbesondere dann der Fall sein, wenn das Ereignis, das zur Infektion geführt hat, schon mehrere Jahre zurückliegt. Laut Robert-Koch-Institut leben in Deutschland ca. 11.000 Menschen, die nichts von ihrer HIV-Infektion wissen. So sind zum Beispiel ältere Menschen, insbesondere heterosexuelle Frauen, besonders häufig von späten HIV-Diagnosen betroffen.

 

Unser Ziel: Wir möchten Menschen motivieren, sich Gedanken über ihr individuelles Risiko zu machen und im Zweifel zu uns zum HIV-Test zu kommen. Aus diesem Grund bieten wir im Rahmen der „Kein-Aids-für-alle“-Kampagne in der ersten Dezemberwoche eine besondere Testaktion an: In verschiedenen Einrichtungen in Neumünster haben Sie die Möglichkeit sich kostenlos und anonym auf HIV testen zu lassen. In der Aids-Hilfe Neumünster und bei cara*SH mit Hilfe des assistierten Selbsttests, in der Aids-Beratung des Gesundheitsamtes mit einem Labortest.

 

Deshalb: Nutzen Sie unser Angebot, lassen Sie sich testen!

Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserem Flyer, den wir zum Download bereit stellen:

2019_NMS_KAfa-Flyer.pdf
PDF-Dokument [294.4 KB]

Seit 1. September:

HIV-Schutz als Kassenleistung!

Neues Test-Angebot:

Der HIV-Selbsttest

in der Aids-Hilfe Neumünster

Aids-Hilfe ist umgezogen

Geschafft!

Die Aids-Hilfe Neumünster e.V. ist umgezogen.

Sie finden uns ab sofort in der

 

Kieler Straße 51

24534 Neumünster

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Wissen verdoppeln -

HIV ist unter Therapie nicht übertragbar!

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